Beiträge mit Tag ‘Korkböden’

Kleine Mängel schnell beheben

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Korkboden

Bei kleinen Rissen und Mängeln ist das Korkboden ausbessern eine schnelle Sache. Dazu benötigen Sie Hartwachs, ein entsprechendes Reparaturset finden Sie in jedem Baumarkt. Schauen Sie beim Kauf des Sets, dass das Hartwachs den Farbton Ihres Korkbodens hat, ideal ist, wenn Sie noch ein Reststück von Ihrem Boden haben und diesen mit in den Baumarkt nehmen können.
Das Hartwachs geben Sie so auf Ihren Boden, wie es in der Packungsanleitung beschrieben ist. Wichtig ist, dass das Wachs mit Ihrem Boden in einer Ebene abschließt (quasi versiegelt), ein Spachtel eignet sich sehr gut, um das Wachs auf einer geraden Fläche abzustreifen.

Größere Schäden ausbessern

Den Korkboden ausbessern ist bei größeren Schäden nicht ganz so einfach. Hier brauchen Sie zuerst ein entsprechend scharfes Hilfsmittel wie ein Teppichmesser. Das beschädigte Stück Korkboden muss herausgeschnitten werden, dazu schneiden Sie eine Form aus, die gleichmäßig ist, beispielsweise ein Rechteck. Beim Ausschneiden muss der Kork bis zum Betonboden rausgeschnitten werden.

Um die Aussparung exakt zu erneuern, nehmen Sie ein Blatt Papier und legen es über das Loch. Pausen Sie mit einem Stift die Aussparung ab, so haben Sie die exakten Maße, die Sie für das neue Stück brauchen.
Kleben Sie das Papier auf den neuen Korkboden und schneiden Sie mit einem Teppichmesser die Linien nach, so markieren Sie die Stellen, die Sie anschließen ausschneiden. Nach dem Ausschneiden sollte das Stück genau in die Aussparung passen. Geben Sie Korkkleber auf den Betonboden und auf die Rückseite des Korkstücks, lassen Sie ihn kurz lüften, dann können Sie das Stück einsetzen und festklopfen.
Für das Finish zum Korkboden ausbessern kleben Sie den umliegenden Boden ab, dann können Sie die reparierten Stellen mit Wachs, Öl oder Lack behandeln, bis die Stelle dem restlichen Boden angepasst ist.

Reinigung für Korkböden

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Korkböden

Korkböden haben Vorteile wie Schalldämmung und angenehm warme Begehbarkeit. Reizvoll ist auch die vielfältige Optik der Angebote. Damit Sie lange Freude an diesem Bodenbelag haben, sollten Sie einige Tipps zum Korkboden reinigen beherzigen.

Verschiedene Korkböden

Um richtig den Korkboden reinigen zu können, kommt es auf die Verlegung an. Es gibt den fest verklebten Korkboden, der nach dem Verlegen endversiegelt wurde. Dieser Boden ist besonders strapazierfähig und pflegeleicht. Zu viel Wasser ist immer ein Feind vom Kork, aber beim Klebekork können Sie mit schonenden Reinigern und normaler Wischtechnik den Korkboden reinigen. Um den Oberflächenglanz zu erhalten, gibt es spezielle Pflegemittel für den Grundschutz. Diesen Grundschutz tragen sie nach dem Wischen und Trocknen unverdünnt auf. Bei einem Korkparkett, das aus mehreren Schichten besteht, sollten Sie nur nebelfeucht den Korkboden reinigen. Wischen Sie seltener und entfernen Sie Staub und Schmutz lieber mit Besen und Staubsauger. Verwenden Sie hier nur Reinigungsmittel, die nicht zu stark säurehaltig sind. Sie finden spezielle Korkbodenreiniger. Klares, lauwarmes Wasser ist eine günstige und sichere Lösung, wenn Sie diesen Korkboden reinigen. Holzbodenseife ist ein geeigneter Zusatz zum Wischwasser.

Kombinationsreiniger haben Tücken

Bei empfindlichen Böden, so auch Korkböden, sollten Sie nach Möglichkeit nicht zu kombinierten Produkten für Reinigung und Pflege greifen. Die Dosierung der einzelnen Bestandteile ist oft nicht ideal abgestimmt. Auch allgemeine Parkettreiniger sind nicht zu empfehlen, wenn Sie den Korkboden reinigen. Oft gibt es schon vom Hersteller empfohlene Reiniger und Pflegemittel für Ihren Boden. Eine Intensivpflege ist gewöhnlich einmal im Jahr ausreichend. Dafür sollten Sie erst den Boden feucht reinigen und trocknen lassen. Danach wird eine spezielle Pflegepaste für Kork gleichmäßig aufgetragen. Beachten Sie, dass der Boden erst nach völliger Trocknung betreten wird.

Zwei Bodenbeläge im Vergleich

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Massivholzboden

Wer sich in den eigenen 4 Wänden oder im Arbeitsbereich verändern möchte und über eine Renovierung nachdenkt, muss sich mit der schwierigen Frage befassen, für welche Art von Bodenbelag man sich entscheidet. In diesem Ratgeber soll es nun um den direkten Vergleich zwischen Korkboden und Massivholzboden gehen. Hierfür wird es nachfolgend einen kurzen Einblick über diese beiden Bodenbeläge geben. Da ein Quadratmeter Korkboden in etwa 60 Euro kostet, ein Quadratmeter Massivholzboden bei 50 -55 Euro liegt, kann die Entscheidung nicht vom Preis abhängig gemacht werden.

Unterschiede in der Optik

Fußbodenbelag aus Kork ist in der heutigen Zeit optisch kaum noch als solcher zu erkennen, denn mittlerweile ist Korkboden in einer Vielzahl von verschiedenen Variationen auf dem Markt erhältlich, wozu auch die Holzoptik zählt. Dennoch wird der Bodenbelag aus Kork nicht mit der typischen Naturholz-Optik eines Massivholzbodens mithalten können. Diese Kategorie muss also individuell nach dem eigenen Geschmack entschieden werden.

Unterschiede im Material

Während ein Massivholzboden aus einer einzigen massiven und einschichtigen Holzschicht besteht, die auf dem Markt in verschiedenen Holzarten angeboten wird, wird Kork aus der Rinde der sogenannten Korkeiche gefertigt. Beide Materialien bestehen also aus reinem Natur Material. Sowohl der Korkboden als auch der Massivboden sind langlebig, können mehrmals abgeschliffen und neu behandelt werden. Allerdings verfügten die Massivholzfußböden über eine enorm gesunde Feuchtigkeitsregulierung. Kork ist auf der anderen Seite extrem viel weicher als Massivholz, womit er beim Laufen die Gelenke schont. Außerdem schluckt Kork nachweislich besser den Schall und fungiert als Stoßdämpfer. Über diese Eigenschaften verfügt ein Massivholzboden nicht. Beide Materialien sind jedoch fußwarm und eignen sich daher perfekt für Wohnräume.

So wird Korkboden fachmännisch entfernt

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Korkboden

Der neue Bodenbelag ist schon ausgesucht. Jetzt lautet die größte Herausforderung: Wie lässt sich der alten Korkboden entfernen?
Das ist gar nicht so schwierig, wie es auf den ersten Blick scheint. Bewaffnet mit einem Fön, evtl. Verlängerungskabel, einer Spachtel, Geduld und Ausdauer rückt man selbst dem resistentestem Korkboden ans Leder, bzw. an den Kork. Wie das am leichtesten geht, wird hier aufgezeigt.

Beim Korkboden entfernen werden zuerst die Randleisten weggenommen, um zu prüfen wie haltbar der Bodenbelag und wie zäh der Kleber ist. Dann wird eine Ecke mit einem heißen Fön erwärmt. Die Hitze hat den Effekt, dass der Kleber weich wird und dieser dann mit Hilfe einer Spachtel ziemlich leicht abgelöst werden kann. Ist das geschafft, einfach teilweise den Korkboden entfernen, mit der Spachtel anheben, und den Fön direkt auf den Kleber richten. Diesen ebenfalls mit Hilfe einer Spachtel komplett entfernen.  Allerdings ist dann sehr oft im Anschluss ein Ausgleich des Bodens erforderlich.

Sollte das auf diese Weise nicht gelingen, kann noch zusätzlich ein Lösungsmittel verwendet werden. Wer besonders mutig ist, hat auch die Möglichkeit gleich einen Drucklufthammer zu benutzen. Dieser kann in Geschäften für Handwerkerzubehör ausgeliehen werden. Damit lässt sich garantiert der hartnäckigste Korkboden entfernen. Diese Variante sollte aber zu aller Letzt in Erwägung gezogen werden.

Korkboden entfernen mit Lösungsmittel ist nicht ungefährlich. Sehr wichtig ist, dass der betreffende Raum besonders gut gelüftet wird. Bei dieser Arbeit empfiehlt es sich Handschuhe, sowie einen Mundschutz einzusetzen, da giftige Dämpfe freigesetzt werden können. Auch hier muss sehr penibel beim Korkboden entfernen der ganze Leim mit einer Spachtel entfernt, und unter Umständen ebenfalls ein Ausgleich des Bodens vorgenommen werden.

Kork oder Parkett – das ist hier die Frage

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Parkettboden

Sie renovieren oder bauen und stehen vor der Frage, was für einen Boden Sie sich in Ihre Zimmer legen wollen. Die Favoriten sind klar, Korkboden und Parkettboden kommen in Frage. Aber für welchen entscheiden Sie sich? Und soll es tatsächlich überall Parkett sein oder gar überall Korkboden?

Vorteile von Parkett

Parkettboden ist grundsätzlich ein hochwertiger und sehr langlebiger Boden, diese Qualität hat allerdings auch ihren Preis. Dennoch lohnt sich die Anschaffung auf lange Sicht, denn neben dem noblen Aussehen des Parkettbodens, der jeder Wohnung einen edlen Look gibt, ist der Boden robust und kann auch nach starker Beanspruchung durch simples Abschleifen wieder ‚wie neu‘ aussehen. Anders als bei Kork- oder Laminatböden bedeuten also Kratzer in Ihrem Parkett nicht das Ende für den Fußboden.
Parkettboden bietet Ihnen außerdem eine große Auswahl, es werden über 50 Holzsorten zu Parkett verarbeitet, so dass Sie neben einem breiten Farbspektrum auch verschiedene Härtegrade des Parketts erhalten. Typischerweise wird Parkettboden im Schlafzimmer, Wohnzimmer und Esszimmer verlegt, da diese Räume eher pfleglich genutzt werden.

Nachteile von Parkett

Für Ihr Kinderzimmer oder Ihre Küchen und Bäder ist Parkettboden weniger geeignet, da in diesen Räumen der Boden pflegeleicht und strapazierfähig sein sollte, im Kinderzimmer ist ein schalldämpfender Boden wünschenswert. Parkett kostet in der Anschaffung viel, Echtholz liegt bei einem Preis pro Quadratmeter zwischen 80 und 150 Euro und muss dazu vom Fachmann verlegt werden. Wischen darf man Parkettboden auch, allerdings sollte der Putzlappen nur feucht sein, weil der edle Parkettboden aus Echtholz sonst aufquellen kann.

Vorteile von Kork

Korkboden eignet sich perfekt für Ihr Kinderzimmer. Der Boden ist weich und federt ein wenig, dazu werden Sie sehr viel weniger vom lauten Toben Ihrer Kinder hören, weil der Boden viele Geräusche einfach schluckt. Wenn Sie also lärmempfindliche Nachbarn unter sich wohnen haben, so ist der Korkboden ein geeigneter Bodenbelag.
Korkboden kostet außerdem deutlich weniger in der Anschaffung als Parkett; zwischen 10 und 50 Euro pro Quadratmeter müssen Sie einrechnen. Er ist ebenfalls ein Naturprodukt.

Nachteile von Kork

Korkboden ist nicht so robust wie Parkett, kann auch bei Gebrauchsspuren nicht einfach abgeschliffen werden. Weil Kork recht weich ist, finden Sie oft beim Umräumen des Zimmers unschöne Abdrücke im Boden. Deshalb ist der Korkboden auch nicht für alle Zimmer geeignet; wo schwere Möbel stehen sollten Sie besser Parkettboden verlegen.

Natur pur – Kork – oder doch einen weichen Teppich?

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Bodenbelag

Sie sind unschlüssig, welcher Bodenbelag der beste ist? Sollen Sie lieber Teppichboden oder Korkboden verwenden? Für beide Sorten sprechen gute Gründe, weshalb sowohl Korkboden als auch Teppichboden jeweils Fans hat. Ein Teppich, der den ganzen Boden bedeckt, bringt ein Stück Harmonie und weitet den Raum, je nach Farbwahl. Sie mögen sich auch gerne einmal auf dem Boden einfinden und dort lesen, fernsehen und andere Dinge erledigen? Dann könnte Teppich genau Ihr Ding sein!

Kork ist ein Stück Natur

Die Gründe, die für den Teppichboden sprechen, sind überzeugend, aber vielleicht mögen Sie doch lieber ein „echtes“ Stück Natur in Ihrem Wohnbereich? Dann ist ein Korkboden, den es mittlerweile in diversen Farben und Stärken zu kaufen gibt, für Sie die bessere Wahl. Ein Korkboden lässt Ihre Schritte weniger hart aufprallen, bzw. stellt sogar ein Stück Sicherheit dar, wenn Sie Kinder haben. Wie auch der Teppichboden federt Kork gut ab und sorgt zudem für eine Atmosphäre der Wärme. Korkboden weist eine gute Formbeständigkeit auf, das heißt, Sie haben lange etwas von dieser Anschaffung. In punkto Empfindlichkeit unterscheiden sich die beiden Arten auch. Wenn Sie schon einmal ein Malheur mit einem hellen Teppichboden erlebt haben, wissen Sie, was gemeint ist.

Flauschig versus fest

Natürlich ist die Entscheidung für eine der beiden Sorten Bodenbelag auch von der persönlichen Präferenz abhängig. Kork ist nun einmal glatt und könnte eventuell doch etwas kühl herüber kommen. Ein hochfloriger Teppich dagegen vermittelt spontan so etwas wie Behaglichkeit. Wägen Sie also gut ab, woran Ihnen mehr gelegen ist: weich oder glatt, oder mixen Sie beide Sorten Belag. Für den Flur kann ein Korkboden ideal sein, für das Schlafzimmer dagegen ein weicher Teppichboden.

Korkfliesen – natürlich, antiallergen, umweltfreundlich

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Korkboden

Mit beiden Beinen steht man im Leben und – auf dem Fußboden. Wer sich bei der Auswahl des Fußbodenbelags für Korkfliesen  entscheidet, hat sich für richtiges Wohlfühlen entschieden.

Natürlicher Lebensstil – natürlicher Fußbodenbelag

Die Wahl des Materials Kork für den Fußboden hängt ja auch immer vom eigenen Lebens- und Einrichtungsstil ab. Korkfliesen passen vor allem in eine puristische oder skandinavische Stilrichtung, die natürliche Baustoffe wie Stein, Keramik, Holz, Leder, Wolle u.a. bevorzugt. Bei einer natürlichen Lebensweise geht es darum, dass nachwachsende Rohstoffe verwendet werden. Dazu gehören auch die Fußbodenfliesen aus der Rinde der Korkeichen – nachhaltig und umweltfreundlich.

Kork ist nett zum Körper

Sanft und elastisch – das sind Eigenschaften der Fliesen, die zum Herumaalen und -liegen auf Kork einladen. Auch zu den Gelenken und den Rücken der Hausbewohner ist der Korkfußboden freundlich, denn er schont und gibt nach. Kork fühlt sich warm an, das ist schön für alle, die gern barfuß laufen – und Heizkosten sparen wollen. Vorteilhaft für das Zusammenleben im Haus ist die Schall dämmende Wirkung des Materials. Auch Allergiker brauchen keine Staubteilchen und keine Milben mehr zu fürchten, denn Kork ist antistatisch. Auch gesundheitsschädigende Chemikalien sind nicht in den Fliesen enthalten, wenn sie mit Naturharz gepresst worden sind.

Kork ist ökonomisch

Die Wahl der Korkfliesen hängt auch mit dem Geldbeutel zusammen. Wer sich richtig wohlfühlen will, muss auch bereit sein, dafür zu bezahlen. Bei größerer Beanspruchung ist die Nutzungsdauer des Naturfußbodens nicht größer als bei synthetischem Belag. Das heißt, die Korkfliesen müssen bei starker Begehung auch öfter ersetzt werden. Wird Kork in den Nassstrecken verwendet, muss er aber sauber versiegelt sein. In Küche und Bad ist die wasserabweisende Eigenschaft unerlässlich. Korkfliesen überzeugen dadurch, dass sie sich praktisch und leicht mit Klicksystem verlegen lassen.

Hohe Anforderungen an den Fußboden

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Fußböden

An moderne Fußböden werden hohe Anforderungen gestellt. Schaut man sich in den Geschäften einmal genauer um, wird schnell deutlich, dass es die unterschiedlichsten Fußböden für die unterschiedlichsten Beanspruchungen und Bereiche gibt. Nach wie vor ist für den Wohnbereich allerdings der Teppichboden auf der Beliebtheitsskala ganz weit oben. Der Teppich läuft sich angenehm und ist für die Füße eine Wohltat. Außerdem speichert der Teppich die Raumwärme und verhindert damit kalte Füße. Den Teppichboden gibt es in vielen Preisvarianten und Qualitäten, sodass jeder für sich den passenden Boden finden kann. Aber der Teppich hat auch einige Nachteile. So bietet er zum Beispiel Unterschlupf für Hausstaubmilben, was besonders für Allergiker ein Problem sein kann. Dazu kommt, dass sich Flecken vom Teppich nicht so einfach entfernen lassen.

Eine gute Alternative

Eine gute Alternative zum Teppichboden sind Korkböden. Allerdings ist die Anschaffung nicht ganz günstig. Korkböden sind im Vergleich zu anderen Böden immer noch recht preisintensiv in der Anschaffung, dafür halten sie aber auch bedeutend länger. Wer jetzt an braune Korkböden aus vergangenen Zeiten denkt, der sollte sich in einem Geschäft für Fußböden einmal genauer umsehen. Die Böden aus Kork haben sich inzwischen gemausert. Es gibt sie in vielen Farben und zahlreichen modischen Varianten. Moderne Korkböden haben eine harte und versiegelte Oberfläche. Damit schadet es ihnen auch nicht, wenn sie mit Nässe in Berührung kommen.

Leicht zu verlegen

Den Korkboden gibt es in unterschiedlichen Varianten. So können sie, ähnlich wie Klicklaminat verlegt werden. Eine andere Variante sind Fliesen, die fest mit dem Untergrund verklebt werden. Die Fliesen sind in den meisten Fällen zwischen 8 und 10 mm dick und können mehrmals abgeschliffen werden.

Korkböden sind weich und schonen damit die Gelenke. Darüber hinaus sind diese Böden angenehm fußwarm und sie laden sich nicht elektrostatisch auf. Ein Korkboden kann in jedem Raum verlegt werden, da er kein Problem mit Feuchtigkeit hat.

Korkboden – schnell und leicht lackiert

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Korkboden

Damit Korkboden lange seine natürliche schöne Optik beibehält, ist es wichtig, ihn fachgerecht zu lackieren. Ohne diese Versiegelung ist der Boden nicht geschützt und somit sehr empfindlich.

Was sich jetzt vielleicht kompliziert anhört, ist es garantiert nicht. Sie können ohne große Vorkenntnisse den Korkboden lackieren. Am besten benutzen Sie lösemittelfreien Wasserlack. Vor der Lackierung schleifen Sie den Boden sehr fein ab. Dies bewirkt, dass nur wenig Lack aufgenommen wird, so quillt der Boden nicht auf und wird auch nicht verfärbt. Sollte Ihr Korkboden bereits vorbeschichtet sein, muss er vor dem Lackieren vollständig abgeschliffen werden. Nach dem Abschleifen müssen Sie die erste Schicht des Lackes sehr dünn auftragen. Hierdurch kann nur wenig Wasser in den Boden einziehen. Würde diese erste Schicht zu dick sein, könnte dies zum Aufquellen führen, und das möchten Sie schließlich vermeiden. Die nachfolgenden Schichten können danach dicker aufgetragen werden.

Wenn Sie mit dem Korkboden lackieren fertig sind, kann der Boden mit einem Reiniger gesäubert werden. Um den Kork weiterhin optimal zu pflegen, ist zu empfehlen, etwa einmal im Monat eine Hartwachsemulsion zusammen mit Wischwasser zu verwenden. Diese Mischung bewirkt, dass die Versiegelung erhalten bleibt und weiterhin ein guter Schutz des Bodens besteht. Achten Sie bei der Verwendung von Hartwachsemulsion auf natürliche Produkte, im Handel sind einige Wachse mit chemischen Zusätzen erhältlich. Bei gefärbtem Kork sollten Sie vorher abklären, ob der Boden für die Verwendung von Hartwachs geeignet ist.

Korkboden lackieren geht also ziemlich rasch, und mit der richtigen Pflege bleibt die Versiegelung lange Zeit erhalten. Je nach Beanspruchung des Fußbodens kann der Lack etwa 10 Jahre lang halten. Sie werden also lange Zeit Ihre Freude an Ihrem Korkboden haben.

Zwei Korkböden im Vergleich

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Korkboden

Ein neuer Boden ist eine wichtige und langfristige Investition auf die Sie gut vorbereitet sein sollten. Schauen wir mal ob sich ein Korkboden dafür eignet. In diesem Fall sehen Sie den Vergleich zwischen Korkfertigparkett und normalen Korkparkett bzw. Korkfliesen.

Kork wird von der Rinde der Korkeiche gewonnen, welche nicht gefällt werden muss, sondern sich einfach nach dem ernten wieder regenerieren kann. Damit wäre der ökologische Aspekt befriedigt.
Kork ist ein natürliches Produkt und besteht daher aus vielen Zellen (ca. 30 bis 40 Millionen in einem Kubikzentimeter), welche mit Luft gefüllt sind. Daher ergibt sich ein Bestandteil von 90% Luft im Kork. Aufgrund dieser Luft kann sich der Kork bei Druck absenken und nach Wegnahme des Drucks wieder in seine ursprüngliche Form ausdehnen. Ein weiterer Vorteil der Luftkammern ist die Wärmedämmung.

Das Korkfertigparkett besteht aus fünf verschiedenen Schichten. Die oberste Schicht besteht aus mehreren Versiegelungsebenen, welche das Korkfertigparkett schützen. In der zweiten Schicht befindet sich das Korkfunier, dass die Optik des Korkbodens festlegt. Die nächsten beiden Schichten sind die Presskorkmittelschicht und die Faserplatte, welche größtenteils als Stabilisierung funktionieren.
Die abschließende fünfte Schicht bietet eine zusätzliche Raum- und Trittschallreduzierung.

Die Korkfliesen bzw. das Korkparkett besitzen ebenfalls ein Korkfunier für die Optik, kann aber bei Bedarf auch geölt und versiegelt sein. Im Gegensatz zum Korkfertigparkett haben die Korkfliesen nur noch eine weitere Schicht. Eine flexible und isolierende Presskorkschicht stellt die oberste Schicht da und verbessert die eigene Standfestigkeit auf dem Korkboden.

Fazit

Die Unterschiede in Korkfertigparkett und Korkparkett bestehen hauptsächlich in der Anzahl der Schichten. Sie sollten ihren persönlichen Bedürfnissen folgen, um die richtige Wahl zu treffen.

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